lunes, mayo 07, 2007

Die Zauberflöte - Acto II, Escena 2

La Flauta Mágica

Mozart



Overtura

Acto I - Escena 1
parte 1ª
parte 2ª
parte 3ª
parte 4ª


Acto I - Escena 2
Acto I - Escena 3
Acto II - Escena 1
Acto II - Escena 2
Acto II - Escena 3
Acto II - Escena 4
Acto II - Escena 5
Acto II - Escena 6
Acto II - Escena 7
Acto II - Escena 8
Acto II - Escena 9
Acto II - Escena 10






ACTO II - ESCENA 2



Szene 2

(Nacht.
Tamino und Papageno werden
vom Sprecher lösen ihnen die Säcke
ab und entfernen sich damit.)


TAMINO
Eine schreckliche Nacht!...
Papageno, bist du noch bei mir?

PAPAGENO
Ja, freilich!

TAMINO
Wo denkst du,
daß wir uns nun befinden?

PAPAGENO
Wo? Ja, wenn's nicht so finster wär,
wollt' ich dir das schon sagen,
aber so... Oh!

(Donnerschlag.)

O weh!

TAMINO
Was ist's?

PAPAGENO
Mir wird nicht wohl bei der Sache!

TAMINO
Pfui, Papageno! Sei ein Mann!

PAPAGENO
Furcht eben nicht,
eiskalt läuft's
mit über den Rücken.

(Ein sehr starker Donnerschlag.)

O Weh!

(Der Sprecher und der Zweite
Priester erscheinen mit Fackeln.)

ERSTER PRIESTER
Ihr Fremdlinge,
Was treibt euch an,
in unsere Mauern zu dringen?

TAMINO
Freundschaft und Liebe.

ERSTER PRIESTER
Bist du bereit, sie mit deinem
Leben zu erkämpfen?


Escena 2

(Noche.
Tamino y Papageno son
introducidos por tres
sacerdotes que les
quitan los sacos)

TAMINO
¡Qué noche tan horrible!
Papageno, ¿sigues a mi lado?

PAPAGENO
¡Claro que sí!

TAMINO
¿Dónde piensas
que nos encontramos?

PAPAGENO
¿Dónde? Si no estuviera oscuro,
te lo diría ahora mismo,
pero así...¡Oh!

(un trueno)

¡Ay de mí!

TAMINO
¿Qué pasa?

PAPAGENO
¡Esto no me gusta nada!

TAMINO
Por lo que veo, tienes miedo.

PAPAGENO
No es miedo exactamente,
sino un escalofrío
que me recorre la espalda.

(un fuerte trueno)

¡Ay de mí!

(Entran los sacerdotes con
antorchas.)

PRIMER SACERDOTE
Extranjeros,
¿qué es lo que os mueve
a penetrar en nuestros muros?

TAMINO
La amistad y el amor.

PRIMER SACERDOTE
¿Estás preparado a luchar
por conquistarlos con tu vida?



TAMINO
Ja!

ERSTER PRIESTER
Du unterziehst dich jeder
Prüfung dich?

TAMINO
Jeder!

ERSTER PRIESTER
Reiche deine Hand mir!

(Sie reichen sich die Hände)

So!

ZWEITER PRIESTER
Papageno
Willst auch du dir
Weisheitsliebe erkämpfen?


PAPAGENO
Kämpfen ist meine Sache nicht.
Ich verlange auch
im Grunde gar keine Weisheit.
Ich bin so ein Naturmensch,
der sich mit Schlaf,
Speise und Trank begnügt,
Und wenn es ja sein könnte,
daß ich mir einmal ein schönes
Weibchen fange...

ZWEITER PRIESTER
Die wirst du nie erhalten,
wenn du dich nicht unseren
Prüfungen unterziehst.

PAPAGENO
Worin besteht diese Prüfung?


ZWEITER PRIESTER
Dich allen unseren
Gesetzen zu unterwerfen,
selbst den Tod nicht zu scheuen.


PAPAGENO
Ich bleibe ledig!

ZWEITER PRIESTER
Wenn nun aber Sarastro dir ein
Mädchen aufbewahrt hätte,
das an Farbe und Kleidung
dir ganz gleich wäre?


PAPAGENO
Mir gleich? Mir gleich?
Ist sie jung?

ZWEITER PRIESTER
Jung und schön!

PAPAGENO
Und heißt?

ZWEITER PRIESTER
Papagena.

PAPAGENO
Wie? Papa...

ZWEITER PRIESTER
Papagena.

PAPAGENO
Papagena?... Haha,
die möcht ich
aus bloßer Neugierde sehen.

ZWEITER PRIESTER
Sehen kannst du sie!

PAPAGENO
Aber wenn ich sie gesehen habe,
muß ich sterben?
Ich bleibe ledig!

ZWEITER PRIESTER
Sehen kannst du sie,
aber wirst du
so viel Standhaftigkeit besitzen,
kein Wort mit ihr sprechen?


PAPAGENO
O ja!

ZWEITER PRIESTER
Deine Hand! Su sollst sie sehen.

ERSTER PRIESTER
(zu Tamino)
Auch dir, Prinz,
legen die Götter
Stillschweigen auf;
Du wirst Pamina sehen,
aber nie sie sprechen dürfen!
dies ist der Anfang
eurer Prüfungszeit.


TAMINO
Sí.

PRIMER SACERDOTE
¿Te someterás
a cada una de las pruebas?

TAMINO
¡A cada una de ellas!

PRIMER SACERDOTE
¡Dame tu mano!

(Se estrechan las manos.)

¡Así!

SEGUNDO SACERDOTE
Y tú, Papageno,
¿quieres también luchar por
conquistar el amor
y la sabiduría?

PAPAGENO
Luchar no es lo mío.
Y, en el fondo,
tampoco deseo la sabiduría.
Yo soy un hombre primitivo,
que se contenta con el sueño,
la comida y la bebida;
y si pudiera ser que
alguna vez cazase a
una bella mujercita...

SEGUNDO SACERDOTE
Si no te sometes
a nuestras pruebas,
nunca la obtendrás.

PAPAGENO
¿Y en qué consiste la prueba?

SEGUNDO SACERDOTE
En someterte a todas nuestras
leyes y en no temer
ni siquiera la muerte.

PAPAGENO
¡Seguiré soltero!

SEGUNDO SACERDOTE
¿Y si Sarastro
te hubiera reservado
una muchacha
que fuese igual que tú
en el color y en el vestido?

PAPAGENO
¡Igual que yo! ¿Igual que yo?
¿Es joven?

SEGUNDO SACERDOTE
¡Joven y bella!

PAPAGENO
¿Y cómo se llama?

SEGUNDO SACERDOTE
Papagena.

PAPAGENO
¿Cómo? ¿Pa ... ?

SEGUNDO SACERDOTE
Papagena.

PAPAGENO
¿Papagena?... Ja, ja
Me gustaría verla,
por pura curiosidad.

SEGUNDO SACERDOTE
¡Podrás verla!

PAPAGENO
¿Y he de morir,
una vez que la haya visto?
¡Seguiré soltero!


SEGUNDO SACERDOTE
Podrás verla.
¿Pero tendrás suficiente
fortaleza como para no cruzar
con ella ni una sola palabra?

PAPAGENO
¡Oh, sí!

SEGUNDO SACERDOTE
¡Tu mano! La verás.

PRIMER SACERDOTE
(a Tamino)
También a ti, príncipe,
te imponen silencio
los dioses.
¡Verás a Pamina,
pero no te estará permitido
hablar con ella!
Éste es el inicio
de vuestro tiempo de prueba.


11. Duett

BEIDE PRIESTER
Bewahret euch vor Weibertücken
Dies ist des Bundes erste Pflicht.
Manch weiser Mann
ließ sich berücken,
Er fehlte
und versah sich's nicht.
Verlassen sah er sich am Ende,
Vergolten seine Treu' mit Hohn.
Vergebens rang er seine Hände,
Tod und Verzweiflung
war sein Lohn.

(Beide Priester ab)

PAPAGENO
He, Lichter her! Lichter her!
Das ist doch wunderlich,
so oft einen die Herren
verlassen, sieht man
mit offenen Augen nichts mehr!


TAMINO
Ertrag es mit Geduld,
und denke,
es ist der Götter Wille.

(Die Drei Damen kommen aus der
Versenkung.)

11 Dúo

SEGUNDO, TERCER SACERDOTE
Cuidaos de las insidias femeninas:
¡es el primer deber de la alianza!
Hombres sabios se han trastornado,
han cometido faltas
y no se han dado cuenta.
¡Al final se vieron abandonados,
y su fidelidad pagada con burlas!
Inútilmente se retorcieron
las manos, la muerte
y la desesperación
fueron su recompensa.



(Los tres sacerdotes salen.)

PAPAGENO
¡Eh, traed luces! ¡Traed luces!
Realmente es asombroso:
cada vez que esos señores nos dejan,
¡no se ve nada, aunque se tengan
abiertos los ojos!

TAMINO
Sopórtalo con paciencia
y piensa que es la voluntad
de los dioses.

(Las tres damas surgen de repente
del suelo.)




12. Quintett

DIE DREI DAMEN
Wie, wie, wie?
Ihr an diesem Schreckensort?
Nie, nie, nie
Kommt ihr wieder glücklich fort!
Tamino, dir ist Tod geschworen!
Du, Papageno, bist verloren!

PAPAGENO
Nein, nein, das wär' zu viel.

TAMINO
Papageno, schweige still!
Willst du dein Gelübde brechen,
Nicht mit Weibern hier zu sprechen?

PAPAGENO
Du hörst ja, wir sind beide hin.


TAMINO
Stille, sag ich,
schweige still!

PAPAGENO
Immer still,
und immer still!

DIE DREI DAMEN
Ganz nah' ist euch die Königin!
Sie drang im Tempel
heimlich ein.


PAPAGENO
Wie? Was? Sie soll im Tempel sein?

TAMINO
Stille, sag' ich, schweige still!
Wirst du immer so vermessen
Deiner Eidespflicht vergessen?



DIE DREI DAMEN
Tamino, hör'! Du bist verloren!
Gedenke an die Königin!
Man zischelt viel sich
in die Ohren
Von dieser Priester falschem Sinn.

TAMINO
(für sich)
Ein Weiser prüft und achtet nicht,
Was der gemeine Pöbel spricht.

DIE DREI DAMEN
Man sagt,
ihrem Bunde schwört,
Der fährt zur Höll'
mit Haut und Haar.


PAPAGENO
Das wär', beim Teufel,
unerhört!
Sag' an, Tamino, ist das wahr?

TAMINO
Geschwätz,
von Weibern nachgesagt,
Von Heuchlern aber ausgedacht.

PAPAGENO
Doch sagt es auch die Königin.

TAMINO
Sie ist ein Weib, hat Weibersinn.
Sei still,
mein Wort sei dir genug:
Denk' deiner Pflicht
und handle klug.

DIE DREI DAMEN
(zu Tamino)
Warum bist du
mit uns so spröde?


(Tamino deutet bescheiden, daß er
nicht sprechen darf.)

Auch Papageno schweigt...
so rede!

PAPAGENO
(heimlich zu den drei Damen)
Ich möchte gerne... woll...

TAMINO
Still!

PAPAGENO
Ihr seht, daß ich nicht soll...

TAMINO
Still!

PAPAGENO
Daß ich kann das Plaudern lassen,
Ist wahrlich eine Schand' für mich!

TAMINO
Daß du nicht kannst
das Plaudern lassen,
Ist wahrlich eine Schand' für dich!

DIE DREI DAMEN
Wir müssen sie mit Scham verlassen,
Es plaudert keiner sicherlich.


TAMINO, PAPAGENO
Sie müssen uns mit Scham verlassen,
Es plaudert keiner sicherlich.


ALLE
Von festem Geiste ist ein Mann,
Er denket, was er sprechen kann.

PRIESTER
(von innen)
Entweiht ist
die heilige Schwelle!
Hinab mit den Weibern
zur Hölle!

DIE DREI DAMEN
O weh! O weh! O weh!

(Sie stürzen in die Versenkung.)

PAPAGENO
O weh, o weh, o weh!

(fällt vor Schrecken zu Boden.
(Der Sprecher und Priester treten
mit Fackelnb ein.)

ERSTER PRIESTER
Jüngling!
Dein standhaft männliches
Betragen hat gesiegt.
Aber du hast noch mach rauhen
und gefährlichen Weg zu wandern!

(Er gibt ihm den Sack um.)

So! Nun komm!

(Er geht mit Tamino ab.)

ZWEITER PRIESTER
Stehe auf, Papageno!

PAPAGENO
Ich lieg' in einer Ohnmacht!

ZWEITER PRIESTER
Auf! Sei ein Mann!

PAPAGENO
Aber wenn mir die Götter
eine Papagena bestimmten,
warum muß ich sie denn
mit so viel Gefahren erringen?



ZWEITER PRIESTER
Komm! Ich fúhre dich weiter!

(Legt Papageno den Sack um und
geht mit ihm ab)

12 Quinteto

LAS TRES DAMAS
¿Cómo? ¿Cómo? ¿Cómo?
¿Vosotros en este lugar de espanto?
¡Nunca, nunca, nunca
saldréis felizmente de él!
¡Tamino, tu muerte es segura!
¡Papageno, estás perdido!


PAPAGENO
¡No, no, no! ¡Sería demasiado!

TAMINO
Papageno, ¡cállate!
¿Es que vas a quebrantar tu voto
de no hablar aquí con mujeres?

PAPAGENO
Ya lo has oído, estamos perdidos.

TAMINO
¡Silencio, te digo!
¡Cállate!

PAPAGENO
¡Siempre silencio
y siempre silencio!

LAS TRES DAMAS
¡Muy cerca de aquí está la reina!
Ha entrado furtivamente
en el templo.

PAPAGENO
¿Cómo? ¿Qué? ¿Está en el templo?

TAMINO
¡Silencio, te digo! ¡Cállate!
¿Es que eres siempre tan atrevido,
que olvidas el deber del juramento?

LAS TRES DAMAS
¡Tamino, escucha!
¡Estás perdido!
¡Piensa en la reina!
Se murmura mucho
de la falsedad de estos sacerdotes.

TAMINO
(para sí)
Un sabio examina y no hace caso
de lo que dice la plebe vulgar.


LAS TRES DAMAS
Se dice,
que quien se liga con ellos
por juramento,
va al infierno en cuerpo y alma.

PAPAGENO
Por el diablo,
¡eso sería inaudito!
Dime, Tamino, ¿es verdad eso?

TAMINO
Pura palabrería,
repetida por mujeres,
pero predicada por los hipócritas.

PAPAGENO
Pero también la Reina lo dice.

TAMINO
Es una mujer
y actúa como mujer.
Tranquilo, te basta con mi palabra,
piensa en tu deber
y obra sabiamente.

LAS TRES DAMAS
(a Tamino)
¿Por qué te muestras tan esquivo
con nosotras?

(Tamino indica por señas que no le
está permitido hablar.)

También Papageno calla...
¡habla, pues!

PAPAGENO
(furtivamente, a las tres damas)
Me gustaría... quisiera...

TAMINO
¡Silencio!

PAPAGENO
Ya veis que no debo...

TAMINO
¡Silencio!

PAPAGENO
¡Que yo no pueda dejar de parlotear,
es realmente una vergüenza para mí!

TAMINO
¡Que tú no puedas
dejar de parlotear,
es realmente una vergüenza para ti!

LAS TRES DAMAS
Hemos de dejarlos con vergüenza,
es seguro que ninguno parloteará

TAMINO, PAPAGENO
Han de dejarnos con vergüenza,
es seguro que ninguno parloteará.

TODOS
Un espíritu firme tiene el hombre
que piensa lo que puede decir.


LOS SACERDOTES
(desde dentro)
¡El sagrado umbral
ha sido profanado!
¡Que se hundan en el infierno
esas mujeres!

LAS TRES DAMAS
¡Ay de mí! ¡Ay de mí!

(Las damas se hunden en el suelo)

PAPAGENO
¡Ay de mí!

(Cae al suelo. Aparecen con
antorchas el primer y el segundo
sacerdote)

PRIMER SACERDOTE
Tamino, tu firme y varonil
Comportamiento ha vencido.
¡Pero aún habrás de recorrer
varios caminos
ásperos y peligrosos!



(le pone el saco a Tamino)

¡Ven, pues!

(sale con Tamino)

SEGUNDO SACERDOTE
¡Levántate, Papageno!

PAPAGENO
¡Estoy desmayado!

SEGUNDO SACERDOTE
¡Levántate! ¡Sé un hombre!

PAPAGENO
Pero si los dioses
me han destinado una Papagena,
¿por qué tengo que conquistarla
con tantos peligros?

SEGUNDO SACERDOTE
¡Ven! ¡Seguiré guiándote!

(pone el saco a Papageno
y sale con él)